Verminderter Tränenfluß – eine seltene Nebenwirkung von Metoprorol

Der Beta-Blocker Metoprorol wird verwendet bei Herz-Kreislauferkrankungen

Der Beta-Blocker Metoprorol ist eines der in Deutschland meistverkauftesten Medikamente. Aufgabe dieses Arzneimittels ist es, das Andocken von Streßhormonen wie Adrenalin an den Beta-Rezeptoren im Herzen zu verhindern. Dadurch wird die Herzaktivität abgesenkt, wodurch Pulsfrequenz und Blutdruck sinken. Dies ist besonders wichtig bei der Behandlung von Herzinfarktpatienten, bei Angina pectoris, sowie manchen Formen von Herzrhythmusstörungen und koronarer Herzkrankheit.

Dieses Medikament hat sich in den letzten Jahren als überaus bewährtes und wirksames Mittel bei der Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen erwiesen. Nicht zuletzt, da die auftretenden Nebenwirkungen bei sachgemäßer Anwendung dieses ohnehin verschreibungspflichtigen Pharmazeutikums in der Regel nicht gravierend sind.

Nebenwirkungen von Metoprorol im Bereich des Auges

Im Bereich des Auges sind nur wenige und selten beziehungsweise auftretenden Nebenwirkungen von Metoprorol bekannt. Hierzu gehören Bindehautentzündung, die sogenannte Konjunktivitis sowie verminderter Tränenfluß. Noch seltener treten Sehstörungen im Gefolge der Einnahme von Metoprorol auf. Bitte beachten Sie, daß alle hier angeführten Informationen nur Ihrer allgemeinen Information dienen und nicht einen Arztbesuch ersetzen. Sollten Sie Beschwerden gesundheitlicher Art haben, sei Ihnen dringend geraten, einen Arzt aufzusuchen.

Häufiger als im Bereich des Auges ist das Auftreten von Nebenwirkungen im Herz-Kreislauf-System bekannt. Hierzu gehören Erscheinungen wie eine verlangsamte Herzfrequenz sowie Herzrhythmusstörungen. Als gelegentliche Nebenwirkung sind auch Lethargie, Erschöpfung und ein allgemeines Schwächegefühl bekannt. Zu betonen ist, daß diese Nebenwirkungen bei Einnahme von Metoprorol nicht häufig auftreten.

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